[HCL-NEWS - Der satirische Newsletter der IT- und TK-Branche]

Cartoon: Nick


[HCL-Inhalt]


Liebe HCL-Leserinnen und -Leser,

drangsaliert durch Krankheit und anderer unschöner Dinge, erscheint die 4. HCL-Ausgabe als Systems-2002-Nachlese später als geplant, quasi als Vorschau zur nächsten Brez’n-Veranstaltung (20. bis 24. Oktober 2003, www.systems.de.). Aber, viel Neues gab es eh nicht zu entdecken ... Immerhin, trotz zwangsläufiger „Zusammendampfung“ der Ausstellerfläche (Ausstellerzahl sank um ein Viertel auf rund 1.600) und deutlichem Fachbesucherrückgang (von gut 117.000 noch im letzten Jahr auf rund 80.000 in diesem) hat sich die Systems, nach Meinung einiger Befragten auf der Veranstaltung, doch weiterhin etabliert. Diejenigen, die auch da waren, können eine relativ stille Geschäftigkeit ohne zusätzlichen Kostenaufwand – kaum Standparties – und ein insgeheimes Hoffen auf bessere Geschäfte im nächsten Jahr, bestätigen. Denn nach der Systems, ist ja bekanntlich vor der Systems. Wie bei allen Veranstaltungen ...

herzlichst

Katja Müller

P.S.: Wann HCL das nächste Mal erscheint? Wissen wir immer noch nicht. Aber versprochen, wir melden uns, und zwar schon bald – eben schön unregelmäßig und ereignisorientiert ...

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[News von der Brez’n-Systems]

München, Systems 2002 – Ein großes Thema war die Sicherheit im Internet, die so gar nicht vorhanden sein will. Fast wöchentliche Schreckensnachrichten über kursierende Viren und kriminelle Systemeinbrüche aller Art zeigen die Kehrseite der vernetzten, schnellen Datenwelt. Was des einen Leid, ist des anderen Freud: IT-Security ist mit Sicherheit noch ein lohnendes Geschäftsfeld, in das (oft auch Widerwillen) investiert wird. Aber spätestens wenn alles zusammengebrochen ist, hat sich die Sicherheit einen festen Bestandteil im Gesamtbudget erkämpft. Die Devise heißt also für die Anbieter von derartigen Lösungen: Abwarten. Denn irgendwann erwischt es jedes ungeschützte Netz. Ein Stück „Security“ kaufen, gibt dann zumindest ein gutes Gefühl und irgendwie muss man doch seine LANs, WLANs, WANs und Datenbanken schützen können.

Fangen wir mit dem Grundproblem an: „Strom weg, Daten weg?“ Das dachte sich wohl auch das Unternehmen Online Computer USV-Systeme und warb auf der Systems für seine Produkten mittels des Slogans „Shutdown statt Blackout“. Aggressivität gegen den Feind macht sich bei diesem Thema besonders gut. Strategie: Der Beschützer. Gibt es den Betroffenen doch wieder dieses gutes Gefühl der Geborgenheit!

Am liebsten einfach durchgestartet (und weggefahren?) wäre wohl der Internet Service Provider Claranet mit seiner zum Hauptpreis deklarierten Vespa. (Ob nun mit oder ohne Kunden, bleibt offen.)

Etwas gegängelt kam man sich in Halle B2 vor. Restriktive, mannshohe Schilder, in verschiedenen Variationen, wiesen bedrohlich auf das Terrain, dem sogenannten Dealers only-Bereich hin. Der „geschlossene Bereich“ nur für Fachhändler, wie auch angekündigt, lud nicht gerade zum Händlerforum ein, sondern schreckte im ersten Moment den Besucher eher davon ab, mit einem guten Gefühl näher zu treten. Absicht?

Aufmerksamkeit erregte die Londoner Gesellschaft Terms UK Ltd., mit ihrem kleinen, aber durch einen riesen Budweiser-Flaschenbier-Berg verzierten Stand. Erste Frage, die einem beim Betrachten der unzähligen Six-packs durch den Kopf schoss: Wen oder was wollen die denn abfüllen? Interessiert traten wir näher. Beim Lösungsanbieter von Technologielieferungen für die Bereiche TK und IT, mit ursprünglichen Hauptsitz in der Tschechischen Republik, hätte die Verständigung am besten mit fließendem Tschechisch funktioniert ... tja, wenn man es denn spräche. Nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten – trotz Tschechisch-Deutsch-Dolmetscherin – erklärte Ludek Kroupa, Managing Executive Director, dass sie Anbieter von Technologischen Containern seien und was es mit dem Bier-Berg auf sich habe. Nämlich nichts Spektakuläres. Nein, das Bier sei nicht zum Verzehr gedacht, „sieht doch ganz schön aus“ und solle an einen Funkturm erinnern ... wenn das mal nicht zur Funkstille führt.

Zum Vergrößern auf das Foto klicken.

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[Null Unternehmensschmanckerl und erst recht kein Gourmet-Guide]

Aufgrund von fast ein- oder ganzheitlichen faden Anti-Schlemmereien fällt der Gourmet-Guide diesmal leider aus. Denn außer Keksen, Gummibärchen und Brez’n, wo man hinsah, nix gewesen. Halt Prinzip Kostenminimierung – o.k.! Aber regelrecht erschütternd zu beobachten war: (Zu) oft wurde wieder die berühmte und nie gemochte Kaffeesahne zur Dröhnung angeboten. Sie wissen schon, die, die immer in diesen kleinen miesen Plastikbehältern mit Alufolie steckt, die beim Aufreißen entweder einen schicken Fettspritzer auf der eigenen, gerade frisch aus der Reinigung geholten, Jacke hinterlässt oder – noch schlimmer – auf der seines Gegenübers. Eben immer ein gelungener Gesprächsanfang für Big Business ...

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[I had a dream]

Gedanken zum Thema UMTS und teure Ladenhüter.

Aus Traum wird Albtraum, aus einem Trend von morgen, ein Trend von gestern? Die Rede ist von UMTS. Keiner weiß genau, wann der anfangs so hochgepriesene Standard der dritten Generation, der Mobilfunk und Internet zusammenbringen soll, nun endlich in Deutschland aus den Startlöchern kommt. Erstens ringen die sechs UMTS-Netzbetreiber mit dem Schuldenabbau, statt in den Aufbau der Netze und in die Entwicklung neuer Dienste zu investieren. Zweitens, trotz Präsentation der UMTS-Handys von Motorola und Nokia, argumentieren die Netzbetreiber immer noch, dass die Hersteller nicht in der Lage seien, ausreichend und vor allem ausreichend kompatible Endgeräte zu liefern. Und drittens, schaffen die Kampagnen der Hersteller zwar ein gewisses „UMTS-Bewusstsein“, doch scheitern sie daran, den Nutzen der neuen Technologie gegenüber der alten zu vermitteln. Das besagt zumindest die neueste Studie der A.T. Kearny und Cambridge University. Hoffnungsträger aller Lizenznehmer sind derzeit noch T-Mobile und Vodafone. Denn MobilCom kämpft ums Überleben und legte seine UMTS-Lizenzen am 27. September diesen Jahres offiziell „erst einmal auf Eis“. Beim Anbieter Quam stoppte die Muttergesellschaft Telefónica bereits im Juli das operative Geschäft in Deutschland. Der i-mode-Flopp lähme derweil E-Plus, so heißt es, und bei O2 (ehemals Viag Interkom) behindere die Trennung von Mobilfunk- und Festnetzgeschäft durch die Muttergesellschaft British Telecom die UMTS-Entwicklung.

Wer denkt, die für insgesamt rund 50 Mrd. Euro ersteigerten Lizenzen könne man doch verkaufen, bevor man sich in die Insolvenz stürzt, der irrt. Dies bekam auch die Telefónica von der Regulierungsbehörde Telekommunikation und Post (RegTP) zu hören, als sie ihre Quam-Lizenzen abstoßen wollte. Keinerlei Übertragungsrechte! Dazu verpflichteten sich die Netzbetreiber bereits bei der Versteigerung am 31. Juli 2000. Was bleibt, sind teure Ladenhüter! Bernhard Rohleder, Vorsitzender der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)-Geschäftsführung, spricht aus, was viele denken: „Die Lizenzversteigerung war ein Pyrrhussieg für die Regierung.“ In 2003 werde sich die Lage etwas stabilisieren, so hofft man – gewiss nicht nur – bei BITKOM.

Und obwohl der österreichische Mobilfunkbetreiber mobilkom austria mit Hilfe des Netzwerkanbieters Ericsson am 25. September 2002 den UMTS-Start in Österreich einläutete, wird auch hier der Erfolg noch auf sich Warten lassen – so ganz ohne vernünftige Endgeräte und Dienste. Fest steht lediglich, dass bis Ende 2003 ein Versorgungsgrad von 25 Prozent der deutschen Bevölkerung erreicht sein muss, 50 Prozent bis Ende 2005. Naja, tröstlich oder auch weniger: bis dahin sind es ja noch ein bis drei Jahre ...

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„Que será, será – what ever will be?”

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[Brutal: Meyer vs. Schulze]

Streithähne unter sich. Thema: IT Security und WLAN – der Tipp zum kostenlosen Mitsurfen

Meyer: Ha, wir kriegen demnächst ein W-L-A-N installiert.

    Schulze: Ach, Sie meinen ein Wireless Local Area Network?

Meyer: Schulze, denken Sie ich bin blöd? Natürlich ein Wireless Local Area Network - eben so ein lokal angelegtes, kabelloses Netzwerk. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, so wie wir es sind, sollen solche Funknetzwerke ein enormes Potential zur Kosteneinsparung und wertvolle Flexibilität bieten!

    Schulze: Aber WLAN ist doch total unsicher!

Meyer: Wieso? Wenn man das Netzwerk von einem Experten installieren lässt, ist so was doch sicher! Wozu sind’s denn Experten?

    Schulze: Stimmt schon, aber wie viele schwarze Schafe gibt es … Der Chef meines Bruders hat sich erst neulich eine teure WLAN-Geschichte einbauen lassen – von einem sogenannten Experten. Und was ist passiert?

Meyer: Und? Was soll passiert sein?

    Schulze: Der Zugang des lokalen Netzes war überhaupt nicht verschlüsselt. Und die Mitarbeiter, inklusive meines Bruders, haben sich schon gewundert, warum abends ständig ein bis zwei Autos dort parkten und die Insassen scheinbar ihr Auto zu ihrem Büro erklärt haben.

Meyer: Versteh’ ich nicht.

    Schulze: Na, es stellte sich heraus, dass diejenigen, die im Auto saßen, die ganze Zeit über mit ihrem LapTop seelenruhig im WLAN mitsurften, auf Kosten des Chefs meines Bruder natürlich. Und das nennen Sie sicher?

Meyer: Sicher, sicher, was ist schon 100 Prozent sicher!?

    Schulze: Es gibt sogar Programme, mit denen können Sie und Ihr hochgebuteter LapTop herumfahren und die orten Ihnen während der Fahrt ganz genau, wo ein unverschlüsselter Zugang ist, bei dem Sie kostenlos mitsurfen können!

Meyer: Mmmmm ... da frage ich mich doch, wie das mit dem enormen Potential der Kostenersparnis und der wertvollen Flexibilität eigentlich gemeint war ...

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[Ausgedrückt – Gnadenloser Gast 1]

Keine Suchtgefahr

Kein Knacken, Pingen oder Surren hat mich gewarnt. Nichts deutete darauf hin, dass der Internet Explorer in meinem Rechner alle viere von sich strecken würde. Feige und lautlos schlich er davon. Nun sitz ich da, starre auf meinen Monitor und spüre: Ich bin gesellschaftlich tot. Und das vermutlich das ganze Wochenende.

Chatten wollte ich, hatte mich mit Glas und Zigarette gemütlich am Schreitisch abgelegt und auf Spannendes aus der Community gefreut. Jeden Tag bin ich dabei. Bisher. Was werden die nun von mir denken? Schlimmer: „Duschvorhang“ und „Stiefelfetischst1“ hatten gestern ihr erstes Date. Und ich krieg nicht mit, ob da was lief oder nicht.

Das Internet geht nicht.

Mein Vater, kurz vor den Siebzigern, ist neuerdings auch online. Ohne sei man ja heute kein Mensch mehr, hat er gemeint. „Sie haben Probleme mit ihrer Heizung? Sie finden die richtige Typenbezeichnung und die Adresse des Klempners unter www.scheißeisdaskalthier.de“. Und auch sonst sei der Informationsfluss nützlich. Und der Mailkontakt zu mir so praktisch. Jetzt steh ich da.

Mein Internet geht nicht.

Andererseits habe ich jetzt Zeit. An meiner Doktorarbeit könnte ich weiterschreiben. Online-Newsletter, Pressemitteilungen per Mail, Online-Nachrichten ... einfach copy and paste ... fertig. Aber so? Man kommt an nichts mehr ran. Ich könnte die wichtigen Infos abschreiben. Ich starte lieber neu. Nichts.

Mein Internet geht nicht.

Was macht eigentlich Ilona Staller alias Cicciolina? Hält sie ihr Sex-Angebot an Saddam („Sex für den Frieden“) weiter aufrecht? Wo hatte ich das gelesen? Spiegel-Online war´s, ich schaue schnell mal nach ... ich muss doch wissen ... halt, ja geht nicht.

Bewerbungen wollte ich heute losschicken, seit Monaten bin ich arbeitslos. Jede Woche per Mail die neuesten Stellenangebote aufschlagen, gleich mit Link und so, ist echt praktisch. Früher hab ich Mappen weggeschickt. Per Internet geht das viel einfacher, ohne großen Aufwand und vor allem gleich massenhaft! Das erhöht die Chancen. Viel ergeben hat sich leider nicht. Zweimal habe ich es versucht. Einmal kam die Mail als unzustellbar zurück. Das andere Mal hörte ich gleich gar nichts ...

Noch mal starte ich neu. „Sprich mit mir!!“, schreie ich den Bildschirm an. Er bleibt stumm und verweist auf schon bekanntes.

Mein Internet geht nicht.

Und Jens wollte doch ein paar versaute Witze und Bilder schicken.

Völlig auf mich selbst geworfen studiere ich das Fernsehprogramm. Es gibt nichts. Einzig einer der Nachrichtensender berichtet über vereinsamte Internet-Junkies. Schwachsinn. Ich tigere durch die Wohnung. Ich könnte ausgehen. Aber wohin? Das Ticken meiner Küchenuhr geht mir auf die Nerven. An meiner Schlafzimmerdecke wächst Schimmel, das war mir bisher gar nicht aufgefallen. In der Flurlampe fehlt eine Birne. Das Telefon klingelt. Mein Vater. Sein Internet geht nicht.

Im Gespräch,

Aspergillus

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[Ausgedrückt – Gnadenloser Gast 2]

Eine kleine Fläche in Halle A4 auf der Systems war für das Thema Jobs & Karriere reserviert. Denn wie der Veranstalter, die Messe München GmbH, in einer seiner Vorankündigungen feststellte: „Nach wie vor gibt es Unternehmen, die noch Mitarbeiter einstellen ...“ Nein – ehrlich?
Für diese und alle anderen Unternehmen hat unser zweiter gnadenloser Gast, Anchana Prütz, IBM Business Consulting Services, ein paar Tipps, um den Führungsstil noch zu vervollkommnen ...
(Wenn Sie Ihren Stil wiedererkennen, schreiben Sie uns und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit! In gespannter Erwartung, Ihre HCL-Redaktion.)

Die 10 Gebote des ERM, zu neudeutsch: Employee Relationship Management

I. Ausgaben für schöne Arbeitsplatzgestaltung und Schaffung positiver Atmosphäre sind Verschwendung. Es geht schließlich um Arbeit, nicht ums Vergnügen!

II. Halte Deine Mitarbeiter dumm, dann quatschen sie Dir auch nicht ’rein!

III. Erbeute von Deinen Mitarbeitern so viele Überstunden, wie möglich. Dann kannst Dir die Kosten für Neueinstellungen sparen!

IV. Verhindere Gespräche zwischen den Mitarbeitern, sofern diese nicht fachlich sind. Du weißt sonst nie, was dabei rauskommen könnte!

V. Verbiete freie Meinungsäußerungen. So viel Senf kann sowieso niemand vertragen!

VI. Fordere von Deinen Mitarbeitern unbegrenztes Engagement, aber fördere sie nicht. Fördern hat Null Priorität!

VII. Versuche nicht, Mitarbeiter mit allen Mitteln an das Unternehmen zu binden. Reisende soll man nicht aufhalten!

VIII. Motiviere Dich jeden Tag mit schönen Dingen, wie essen gehen, Massage oder Blumen, ach, dem richtigen Unternehmer wird da schon was einfallen! Die anderen können sich gefälligst selbst motivieren. Wozu werden sie denn bezahlt!

IX. Zahle Deinen Mitarbeitern so wenig, wie möglich. Über Gehaltskürzungen wäre nachzudenken! Weniger ist mehr (für Dich!).

X. Bleibe bei diesem, oben beschriebenen Führungsstil. Der hat schließlich schon im alten Rom bestens funktioniert!

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[In eigener Sache]

1. Zusammenführung: Endlich ein Be-Happy-Ei-End! Friedel Völker aus Pforzheim und das nicht mehr Herrenlose Ü-Ei, nebst persönlichem Internet-Code wurden auf der Systems (fast) zusammengeführt. Fast. Denn der Herr, der auf dem „Beweisfoto“ so nett in die Kamera grinst, ist nicht Friedel, dafür aber sein Chef, der die Zusammenführung nach der Systems vollendete. Carsten Kraus von Omikron nahm das Schoko-Ei stellvertretend für Friedel entgegen! Beim Empfänger kam es sogar samt Schokolade an, wie uns versicherte wurde. Was sagt man dazu? Wir von der HCL-Redaktion nennen das jedenfalls ein wirklich vorbildliches Employee Relationship Management! (Die oben erörterten 10 Gebote ’mal außer Acht gelassen ..)

2. Hinweis auf den Dezember: Obwohl wir voraussichtlich noch einmal Ende November erscheinen, haben wir uns – damit die Zeit bis zum nächsten HCL im neuen Jahr nicht zu lang(weilig) wird – was vorweihnachtliches ausgedacht: Schauen Sie doch ab dem 1. Dezember ’mal auf unsere www.hcl-news.biz! Es erwartet Sie dort jeden Tag eine „ätzende“ Überraschung – 24 Mal! Mehr wird nicht verraten.

3. Falls Ihnen etwas Skurriles, Komisches oder Bemerkenswertes in den Branchen auffällt, bei dem Sie meinen, dem müsste man mal nachgehen... Kommentieren und petzen Sie einfach unter fiesehinweise@hcl-news.de! Alle Hinweise dieser Art werden vertraulich behandelt.

Und 4. zeigen Sie es uns – und allen anderen! Wenn Sie Anzeigen & Banner schalten wollen, die Mediadaten dazu gibt’s unter www.hcl-news.biz.

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[Noch’n Tipp]

Die Site http://www.ibusiness.de/schnellimbizz/

Kommentar: In dieser Rubrik beißt sich iBusiness-Herausgeber Joachim Graf durch die internationale Multimedia- und Online-Industrie. Zitat: „Wer darauf steht, den üblichen Branchenoptimismus rechts und links um die Ohren gehauen zu bekommen, darf hier weiterlesen. Wer Angst hat, dabei seine rosa Brille (und das Vertrauen in den letzten Business-Plan) zu verlieren, sollte besser woanders Seifenblasen pusten gehen.“

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