[ HCL NEWS - Der satirische Newsletter der IT- und TK-Branche]

Art der Idee geklaut aus: w&v 14/2002, S.28 Herr Scheffe - Cartoon: Nick
[Inhalt]
Liebe HCL-Leserinnen und -Leser,
ja, schon wieder ein E-Newsletter und das auch noch zum Wochenende! (Oder zum Wochenanfang?) Und obwohl gerade erst, in freudiger Erwartung gelesen zu werden, in Ihre Mailbox geworfen, können Sie dieses erste, ereignisorientiert erscheinende Satire-Magazin für und aus den Bereichen Telekommunikation, E-Commerce, Call Center sowie CRM natürlich jederzeit wieder abbestellen ganz nach dem sogenannten neudeutschen Permission Marketing-Prinzip. Spätestens nach dem dritten Gähnen würgen Sie uns bitte unter www.hcl-news.biz ab, bevor Sie das große kriegen ... Danke!
Weswegen wir gerade heute zu Ihnen kommen? Wir waren für Sie, und vielleicht auch mit Ihnen, auf der Internet World Germany 2002 und haben uns da mal ein bisschen umgeschaut. Aber dazu gleich ...
Apropos HCL der Name dieses Newsletters. Sie als Profi, kennen Sie diese Abkürzung eigentlich? Wie alle Eltern, haben die Herausgeber (und noch ein paar andere Beteiligte) versucht diesem Kind einen besonders leicht zu merkenden Namen zu geben... Naja, gelungen oder nicht, wir haben uns gedacht, daraus basteln wir eine Verlosung. Nun die Frage an Sie zum Einbläuen: Bedeutet HCL a) Human Call Logging? oder bä) die Abkürzung für eine Wasserstoffmolekülverbindung? oder ist es cä) die chemische Abkürzung für Salzsäure? (Kleiner Hinweis: Manchmal findet uns vielleicht ein Teil der Leserschaft ganz schön ätzend ...)
Schicken Sie die Antwort einfach bis einschließlich 24. Juni bitte noch in diesem Jahr an gewinnspiel@hcl-news.biz. Rechts-, Links- und andere Abwege sind wie immer ausgeschlossen. (Nehmen Sie doch einfach den in der Mitte.)
Ach ja, irgend einen Anreiz sollte die Geschichte ja haben. Als ersten Preis verlosen wir ein Kinder-Überraschungsei mit Internet-Code passend zur Internet World (mit dem Unterschied: gleich fünf Messen auf einmal). Der zweite Preis, wie die Nummerierung schon sagt, beinhaltet zwei von der Ü-Eier-Sorte und der dritte Gewinner erhält doch glatt, ob er nun will oder nicht, das spannende Nachschlagewerk, in mühevoll neu überarbeiteter, dritter Auflage, Call Center Der Rechtsguide. (Etwas Eigenwerbung an dieser Stelle, denn die Autoren heißen zufälligerweise Michael Siegert und Katja Müller ...)
Die Übergabe dieser ideell äußerst wertvollen Gewinne wird die Redaktion dokumentieren und endet schließlich als Foto-Story in unserer Webgalerie falls Sie vor Langeweile nicht mehr wissen, was Sie machen sollen...
Wann HCL das nächste Mal erscheint? Wissen wir selbst noch nicht. Aber glauben Sie uns, wir melden uns schon unregelmäßig und ereignisorientiert, damit Sie übers zweite Gähnen nicht hinauskommen ...
herzlichst
Katja Müller
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[www-News aus Berlin]
Internet World Germany 2002, diesjähriges Motto: Aus 5 mach eine. Gemeint sind Messen. Eigentlich keine schlechte Idee, die Internet World mit der Streaming Media (wie bereits im Vorjahr) und der Call Center Trends, Mobile World sowie der ISPCON/ASPCON zusammenzulegen. Neben der allgemein bekannten Wirtschaftstimmung, die viele Aussteller daran hinderte, an diesem Event teilzunehmen, fehlte jedoch eine wirkliche Integration zu einer Messe mit Teilbereichen. Was der Domain-Anbieter Knallhart als Werbegag auf eine seiner Give-away-Postkarten drucken ließ, war für so manchen Aussteller knallharte Realität: Für viel Kohle wenig Wirkung. Offiziell jedenfalls, laut des Veranstalters Communic, kamen 32.800 Besucher auf das Messegelände und der Kongress zählte insgesamt 1.600 Teilnehmer ...
(Ein paar Beweisstücke mit Eindrücken hängen in unserer Fotogalerie)
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[Sinnfrage]
Was wollen wir eigentlich hier? Nicht jeder Besucher und Aussteller schien sich die Frage auf der Internet World 2002 in Berlin beantworten zu können. Präsenz zeigen, lautete die Verlegenheitsantwort des Deutschen Multimedia Verbandes DMMV. Noch weniger war vom E-Commerce Verband ECO zu hören. Achselzucken am Messestand. Ratlosigkeit bei der Frage nach der aktuellen Marktlage oder Prognosen. Lästiger Fragerei von Besuchern schienen sich die BITCOM, Verband für die TK-Branche, und das Call Center Forum gar nicht erst aussetzen zu wollen. Gegen Nachmittag des 2. Tages waren die Stände längst verwaist.
Doch nichts gegen die Flexibilität und Entschlussfreudigkeit der deutschen Internetszene. Eine regelrechte Aufbruchstimmung breitete sich gegen Mittwoch Mittag aus. Da war nichts zu spüren von Ratlosigkeit. Kurzer Hand verschwanden die öden PowerPoints von den Bildschirmen und Projektionsflächen, um Platz für die wichtigen Dinge zu schaffen. Sogar Trauben von Besuchern sammelten sich und honorierten die Initiative. Und dann brach Jubelgeschrei aus. ... Endlich wieder leben in der Internet-Business-Community. Wie in Zeiten des Hypes ... 18. Minute, 1:0 durch Klose. ... Jetzt wissen wir, warum wir da waren.
Jörg Wurzer
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[Internet World 2002 Award]
Ideen waren im Internet noch nie Mangelware. Diese jenseits von Kapitalspritzen zu finanzieren jedoch viel mehr. Der verlockende Ausweg des Börsengangs oder Trade Sales nach mir die Sintflut ist versperrt. Nachdem alle Kettenbriefe verschickt sind und die letzten Empfänger nur noch den geduldigen Papierkorb adressieren konnten, sind auch die Investoren stumm geworden. Auf der Internet World waren sie nicht mehr zu sehen, die früher die hungrigen Goldsucher mit Spaten und Pfanne ausgestattet haben, um im Silicon River die Nuggets reinzuwaschen. Wen wundert es da, dass die Juroren des Internet World 2002 Awards die Zanos AG für den Preis Bestes Geschäftsmodell ausgestattet haben. Besitzer von Homepages können aufatmen und mit Zanos endlich Geld verdienen. Affiliate-Programme heißt die Heilsbotschaft für alle erschöpften Goldsucher. Kauft ein Besucher einer Internetseite ein Produkt, das dort beworben wird, erhält der Inhaber der Webseite eine Provision. Keine glitzernden Nuggets vielleicht, aber immerhin. Platz zwei belegte in diesem Jahr T-Shirt-Creator-und-Picture-Community 1-2-C Technologies GmbH aus Berlin.
Geschäftmodelle, so munkelt man unter den Betriebswirtschaftlern haben etwas mit Umsätzen und Gewinnen zu tun. Ein gutes Geschäftsmodell soll nach diesen Gerüchten eine besondere Umsatzrendite und Wachstum einbringen. Ach was. Pfeif drauf. Wir leben in der New Economy. Oder?
Jörg Wurzer
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[Konsumenten in der Saftpresse]
Dann wenigstens das mobile Internet. Hier ist Schluss mit der Kostenlosmentalität von Internetnutzern. Hier wird bezahlt. Stolz verkündet E-Plus die Erfolgsmeldung von 34.000 i-mode-Kunden innerhalb weniger Monate der Markteinführung. Doch die absolute Zahl täuscht. Im Vergleich zu der Zahl der E-Plus-Kunden, deren Mindestvertragslaufzeit ausgelaufen ist und wechseln können, sind i-mode-Kunden nur ein Bruchteil. Mit anderen Worten: i-mode droht zu floppen. Dabei fehlt es nicht an Marketinggags. Bunte Infobroschüren mit beigelegter Zahnbürste alltäglicher Begleiter wie in Zukunft das i-mode überraschten E-Plus-Kunden. Auch das Call Center telefonierte seinen Kunden hinterher, um doch noch zu überzeugen. Keine Chance. Schlichtweg überflüssig sind die mobilen Datendienste. Und sie kosten Geld. Die Mobilfunkanbieter werden eine bittere Pille schlucken müssen. Der Konsument wird nicht grenzenlos Geld für das mobile Spielzeug ausgeben, wenn er sich nicht verschulden will. Schon heute ist das ein reales Problem. Aus der ausgepressten Zitrone lässt sich nun einmal nichts mehr herausholen. Es sei denn, man schlingt auch die Schale herunter. Möglicherweise gelingt es Marketing-Demagogen, den Konsumenten zu überzeugen, sich auch noch vom letzten Hemd für Internet, Mobilfunk und Entertainment zu trennen. Bei sinkenden Realeinkommen ist das unwahrscheinlich, außer, der Konsument spart an anderer Stelle. Damit würde eine Umverteilung der Ausgaben in den Privathaushalten stattfinden, zu Gunsten flüchtiger Multimedia Messages, Klingel-Symphonien und das einförmige Medienrauschen von Infotainmentsplittern. Für die in Europa übrigbleibenden Mobilfunkanbieter wäre das ein Siegeszug, für die Volkswirtschaft eine Wertvernichtungsmaschine.
Jörg Wurzer
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Ab heut beginnt das große Glück
mit jedem HCL ein kleines Stück
von buw kann man hier lesen
was aktuell ist, was gewesen,
und wenns mal fehlt, ist hier ne Lück!
buw Unternehmensgruppe, http://www.thequalitycompany.de, Tel. 0 18 02-25 24 23 |
[Zitiert ... ]
Erwischt auf der Internet World
Situation: Podiumsdiskussion Der Internet World Gipfel!, Teilnehmer: Burkhard Graßmann, T-Online International AG, Ulrich Dietz, GFT Technologies AG, Erwin Staudt, IBM Deutschland GmbH, Rudolf J. Gröger, O 2, Paulus Neef, Pixelpark AG; Stephan Schambach, Intershop Communications, Dr. Alfred Tacke, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Johannes Züll, RTL NEWMEDIA und Moderator Kai Thäsler, Chefredakteur n-tv.
Ich kann dieses Gequatsche über Konsolidierungen nicht mehr hören. Burkhard Graßmann, T-Online International AG.
Ich kenne zur Zeit nur zickige Kunden. Ulrich Dietz, GFT Technologies AG.
Und gleich noch ne Schote von Ulrich: ... mir ist beim Messerundgang aufgefallen, dass es viele unserer Wettbewerber gar nicht mehr gibt ist eigentlich ganz schön ...
Jetzt müssen wir die Regierung wachküssen. Erwin Staudt, IBM Deutschland GmbH. Ja, Herr Staudt, dann machen Sie mal aber ohne Zunge!
Ein Aussteller auf der Call Center Trends: Ich hab noch nie so breite Gänge gesehen!
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[Weggesehen und doch hingehört ... Tratsch & Klatsch]
Rücken zur Wand?
Das Gerücht, dass der Call Center-Dienstleister TAS Mülheim, der erst Anfang Mai diesen Jahres eine neue Niederlassung, die TAS Oberhausen GmbH, mit 100 Arbeitsplätzen eröffnete, bereits mit dem Rücken zur Wand sprich kurz vor der Pleite stehe, dementierte der geschäftsführende Gesellschafter der TAS, Rüdiger Wolf, vehement. Ihnen ginge es gut, erklärte Wolf auf der Call Center Trends. Und abschließend: Die Totgesagten leben sowieso am längsten ... Schön gesagt stimmt nur nicht immer.
Das 2-Millionen-Euro-Loch
Keine Antwort auf der Call Center Trends gabs seitens Camelot auf die Frage, wie denn das nach einem Gerücht plötzlich aufgetauchte 2-Millionen-Euro-Loch in den Büchern beim Dienstleister zustande kam. Erst kürzlich vom österreichischen Call Center-Betreiber CLC übernommen, fiel dies anscheinend bei der Übernahme keinem bei CLC auf. Obs stimmt oder nicht, wird wohl die Quartalsbilanz Ende Juni zeigen.
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[Saure Gurken]
Der Gipfel des www-Gipfels
Wie eine Farce liest sich die Pressemitteilung zur Internet World vom 5.Juni 2002 des Veranstalters Communic, zumindest für diejenigen, die sich die gesamte Messe angeschaut haben. Da heißt es im Vortext: Das Geschäftsklima auf der Fachmesse Internet World Germany und den parallel laufenden Veranstaltungen (...) ist eindeutig positiv: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (Das waren laut Communic 102 repräsentative von insgesamt 660.) gaben bereits nach dem ersten Messetag an, dass sie mit ihrer Teilnahme sehr zufrieden sind. Eine außerordentlich positive Zwischenbilanz zogen sogar 20 Prozent der (Anmerkung der Red.: befragten) Aussteller. Dies zeigt deutlich, dass sich die Branche wieder in einem leichten Aufwind befindet.
Tschuldigung, liebe ComMunicater, aber man kann sichs ja auch schön reden! Nicht, dass wir uns nicht alle wünschen würden, wieder mehr Euros im Portemonnaie zu haben ... jedoch, was ist denn mit den Ausstellern, die Ihr nicht befragt habt oder die unzufrieden waren? Gründe für Unzufriedenheit bei den Exponenten waren beispielsweise zu wenig und zu gering qualifizierte Besucher (speziell in Halle 6.2, aber auch in 7.2), ein zu weitläufiges Gelände, dadurch keine Integration und keine klare Beschilderung ... in diese Richtung äußerten sich zum Beispiel u.a. die Aussteller TAS Mülheim, Walter Telemedien, Davico, Camelot, Invision, dtms, DB Dialog ...
Es kann natürlich sein, dass motzende Aussteller nicht repräsentativ genug sind ...
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[Prädikat Mehrwert]
Das Newmedia Serviceranking 2002: Die TOP-Agenturen und Produzenten
Nicht das Glas, sondern das gemeinsame New Media Service-Ranking haben jetzt der Deutsche Multimedia Verband, HighText iBusiness sowie die Werbe-Fachtitel W&V und Horizont erhoben und das bereits zum dritten Mal. Die aktuelle Rangliste der deutschen Multimediaproduzenten nach Umsätzen wirbelt in diesem Jahr vor allem die Top-Unternehmen ordentlich durcheinander: In den Top 30 verzeichnet das Ranking 13 Neuzugänge. Alle, die es wirklich wissen wollen gehen bitte zu i-business.
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[Gnadenloser Gast 1 ]
Scheiß Kundenzufriedenheit
Jetzt reichts. Ich bin fertig. Schluss. Da will man fix etwas über miesen Service schreiben, und schon will keiner kooperieren. Dabei hätte es so einfach sein können. Mehrere Jahrgänge meiner Kollegen leben von amüsanten Servicepannen, warum nicht auch ich? Eine Überschrift hatte ich schon: Kundenzufriedenheit? Wo gibts denn sowas? Um an passendes Material zu kommen, kontaktierte ich meinen Festnetzanbieter. Ich war gerade umgezogen, also brauchte ich einen neuen Anschluss. Ich machte auf besonders eilig, schließlich bin ich Journalist. Ich forderte einen Einzelverbindungsnachweis EVÜ Typ 2 unverkürzt. Ich bestellte einen Internetanschluss. Ich ließ meine neue Rufnummer aus dem Auskunftsverzeichnis streichen. Ich ließ sie etwas später wieder eintragen. Ich forderte den Service auf jeder denkbaren Art heraus. Anschließend nahm ich Stift und Papier, lehnte mich zurück und wartete ab. Doch nicht lange.
Gerade zwei Tage und drei Stunden nach meinem Anruf im Call Center klingelte es und ein Tchniker machte beflissenen Blicks meinen Anschluss klar. Keine zehn Minuten später, so stellte ich zähneknirschend fest, funktionierte er. Noch am selben Tag überraschte mich in meinem Briefkasten der gewünschte Antrag auf Einzelverbindungsnachweis. Ein Rückumschlag lag bei. Er war sogar frankiert. Erschreckend pünktlich kam mit der ersten Rechnung die Nummernliste. Nach zwei Stunden genauester Prüfung stieß ich auf ein Dutzend fragwürdiger Verbindungen mit der Auskunft! Eine weitere Stunde später dämmerte mir, dass diese Kontrollanrufe nichts gebracht hatten. Die Bande wußte genau wann sie meine Nummer rausgeben durfte und wann nicht. Schlimmer noch: Nicht mal die Wartezeit konnte ich monieren. Endlich streikte mein Internetanschluss! Mit starkem Arm wählte ich die Störungshotline und pöbelte los. Als der Agent kurz zu Wort kam ließ er mich höflich wissen, die Leitung müsse eigentlich seit ziemlich genau zwei Minuten wieder frei sein. Sie war es. Geschwächt ließ ich den Hörer fallen (ich hörte den Agent lachen) und wankte zum Sessel. Blindwütig riss ich meine Telefonbuchse aus der Wand und warf den Handapparat nach einer Fliege, die das Zimmer kreuzte. Doch das Dreckstelefon funktioniert immer noch. Es klingelt sogar öfter. Nächsten Monat wechsle ich den Anbieter. So geht das nicht weiter. Kundenzufriedenheit!! Bei einem Journalisten! Die sind wohl verrückt geworden.
Enttäuscht, Aspergillus
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Reitek = Sattelfest!
Was? Reit-tek eine Schule für Reit-Techniken? Falsch, Reitek ist der italienische Hersteller innovativer Multimedia-Kommunikationslösungen, mit Münchner Sitz, namenhaften Kunden, guten Partnern und Expansionsstrategie! Schauen Sie doch mal vorbei ... http://www.reitek.com |
[Gnadenloser Gast 2 ]
Häufig formuliertes Gefasel aus den High-Tech-Branchen und dessen eigentliche Bedeutung ...
Deuterin: Anchana Prütz
| Gern gefaselt: |
Und bedeutet eigentlich ...: |
| Wir sind für diese Thematik nachhaltig sensibilisiert! |
Tja, schade, Sie haben uns beim Bockmist erwischt! Wir werden wohl daran arbeiten müssen ... |
| Schön, dass Sie das ansprechen! |
Shit. Dachte, ich käme um dieses Thema drum herum. O.k. Augen zu und durch ... |
| Das ist eine sehr interessante Sichtweise! |
Das darf nicht wahr sein! Was für ein Quatsch! |
| In Ihren Prozessen gibt es noch großes Optimierungspotential. |
Erstaunlich, dass die überhaupt was produzieren. Eigentlich hilft da nur eins: Abreißen und neu bauen! |
| Ich stelle Ihnen dazu gerne ein Pamphlet zusammen. |
Jetzt zeig ich Dir mal, was ich drauf hab! (Einziger Haken: Pamphlet ist eine beleidigende, unsachliche Abhandlung, kurz eine Schmähschrift sagt übrigens auch Herr Langenscheidt. Einzige Entschuldigung: Denn sie wussten scheinbar nicht, was sie da faselten ...) |
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__I__ Stirbt CCIRP?
I Wie derzeit viele andere öffentlich geförderten Initiativen,
I fällt wahrscheinlich auch die Call Center Initiative Rheinland
Pfalz (CCIRP), dem Sparstrumpf der Ministerien zum Opfer. Drum verpassen Sie den vorerst 4. und letzten Workshop am 9. Juli 2002 im Koblenzer Schloss nicht. Thema: CRM & Call Center. Und bitte keine Trauermiene, wenn Sie kommen! Näheres unter http://www.ccirp.de. |
[In eigener Sache]
Falls Ihnen etwas Scuriles, Komisches oder Bemerkenswertes in den Branchen auffällt, bei dem Sie meinen, dem müsste man mal nachgehen... Kommentieren und petzen Sie einfach unter fiesehinweise@hcl-news.de! Alle Hinweise dieser Art werden vertraulich behandelt.
Und: Zeigen Sie es uns und allen anderen! Wenn Sie Anzeigen & Banner schalten wollen, gibts die Mediadaten dazu unter www.hcl-news.biz.
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[Nochn Tipp]
Gehen Sie doch mal auf www.dotcomtod.de.
Kommentar: Gute Idee, interessante News schnippisch und ein wenig rotzig auf den Punkt gebracht!
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